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Und das noch

Es lebe der Müssiggang

Das alte Jahr ging am vergangenen Sonntag, 24. Dezember, zu Ende und das neue Jahr beginnt erst am Samstag, 6. Januar, des kommenden Jahres ... die Zeitspanne, um die hohe Kunst des Müssigganges zu üben.
| Richard Wurz | Und das noch

Einen Moment innehalten

Der Ruf nach Frieden und einer lebenswerten Gesellschaft ist längst ins Nirgendwo verhallt und vermag kein Echo mehr auslösen, aber das Weihnachtsfest findet statt.
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Alles klar ... oder doch nicht

Der Langenscheidt Verlag hat die Abstimmung initiiert und das Resultat heisst: Das Jugendwort 2023 heisst «goofy».
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Nur die Ruhe

Das Jugendwort 2023 wird erst im Herbst bestimmt, aber der Vorschlag «Auf Lock» käme dem heutigen Zeitgeschehen am nächsten.
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Einfach so ...

Für die Einzelheiten sind Sie verantwortlich, so dass uns nur noch bleibt Ihnen erholsame Ferien zu wünschen – wie und wo auch immer.
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Grosszügigkeit kann Folgen haben

Die wissenschaftlichen Untersuchungen soll man ernst nehmen, obwohl sie in der Umsetzung durchaus auch einen Zwiespalt auslösen können.
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Das ist beruhigend

Im Gespräch ist sie, die künstliche Intelligenz – einfacher ausgedrückt: Die Ablösung der Menschheit durch die Maschinen.

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Der andere Museumsbesuch

Ob nun zeitgenössische Kunst oder geschichtsträchtige Objekte betrachten – ein regelmässiger Museumsbesuch sollte eigentlich seinen Platz haben in der Freizeitgestaltung.

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Bauchgefühl – aber mit Kopf

Das Zitat «es kommt aus dem Bauch» wird als Erklärung in allen Situationen genutzt und verursacht keine Bauchschmerzen.

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Ein weitsichtiger Entscheid

Meine Eltern und die Behörden der Stadt Zürich zerstörten in den 1950er Jahren meinen Jugendtraum Indianerhäuptling zu werden – nun weiss ich nicht, soll ich immer noch traurig oder dankbar sein.

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… und wer sind alle?

Die Politiker*innen nehmen ihre Verantwortung wahr, fahren bald durch's Land und zeigen sich von ihrer besten Seite – der Nationalfeiertag ruft.

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Wo bleibt die Wertschätzung?

Es gehört zur gesellschaftlichen und politischen Grundhaltung sich einen Vorteil zu verschaffen, aber immer zu den eigenen Gunsten.

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Einen Moment innehalten

Die Plattform freiamtplus.ch und mit ihr der Kafi-Tratsch ist fünf Jahre alt. Nun setzt Bettina Leemann ihre Reise in Aarau fort und Richard Wurz kann es nicht lassen – freiamtplus und der Kafit-Tratsch sollen weiterhin im Gespräch bleiben.

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Auf dem Rad freie Fahrt – aber mit Rücksicht

Das Fahrrad, in welcher Ausführung auch immer, wird rege genutzt. Das ist gut so, aber …

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«Das gemalte Wort»

Eine Reise ist ein immer wiederkehrendes Weggehen und Abschiednehmen – manchmal für einen Moment, manchmal für immer.

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«Das gemalte Wort»

Es ist eine bewegende Reise von Wort und Bild, aber keine unruhige, da sie der Ruhe ihren Platz lässt.

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«Das gemalte Wort»

Auf jeder Reise macht man einen Zwischenhalt, sieht sich um und fragt sich, wo befindet man sich.

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«Das gemalte Wort»

Auf der Reise zwischen der Künstlerin und dem Schreiberling finden sich Töne, Klänge und Geräusche – nicht ohrenbetäubend, dafür hör- und sichtbar.

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«Das gemalte Wort»

Der erste Versuch sich in Wort und Bild zu finden und zu verstehen ist getan. Die Reise mit der Künstlerin und dem Schreiberling geht weiter … kommen Sie mit.

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«Das gemalte Wort»

Was geschieht, wenn ein Schreiberling ein Wort preisgibt und eine Malerin zum Pinsel greift – «Das gemalte Wort», ein Versuch sich in Wort und Bild zu finden und zu verstehen.

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An alles gedacht?

Auch wenn es vielleicht nicht die gewünschte Reise sein wird, die Vorbereitungen müssen trotzdem getroffen werden.

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«Aufgedonnert» – wie auch immer

Bei allen Vorsichtsmassnahmen zeigt man sich wieder vermehrt auf der Strasse und Frau will einen guten Eindruck hinterlassen.

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Vom Mensch zum Objekt

Eine geschlechtskonforme Formulierung ist gefordert, wenn sie auch zum Teil eigenartige Formulierungen hervorbringt und Fragen aufwirft.

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Wenn Covid-19 alltäglich wird

Die Politiker*innen und Wirtschaftsführer*innen tun so viel für das Volk, nun soll auch ihnen geholfen werden, damit sie nicht ruhig bleiben müssen.

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Unterhaltung – was ist das?

Auf den Bühnen fehlt sie, auf den Strassen nimmt man Rücksicht, aber unterhalten wollen sich alle und es soll alles unterhalten werden.

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Feier- oder einfach Alltag?

Vor 50 Jahren sind die Männer für einen kurzen Moment zugunsten der Allgemeinheit über ihren Schatten gesprungen.

| Richard Wurz | Und das noch

Schön sind (bleiben) Sie mit dabei

Auch nach diesem turbulenten Jahr gehört Ihnen, liebe LeserInnen, SponsorInnen, InserentInnen und GönnerInnen ein Dankeschön für Ihre Wertschätzung.

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24. Dezember

Das ist nur …

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23. Dezember

Heiligebimbam

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22. Dezember

Das Buch und seine Folgen

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21. Dezember

Wir sind zu Gast

| Richard Wurz | Und das noch

4. Adventssonntag

Die Sache mit der Hoffnung

| Richard Wurz | Und das noch

19. Dezember

19. Dezember – Entscheidend

| Richard Wurz | Und das noch

18. Dezember

18. Dezember – Eine seltsame Zeit

| Richard Wurz | Und das noch

17. Dezember

Das Jahr 2020 wird in Erinnerung bleiben.

| Richard Wurz | Und das noch

16. Dezember

16. Dezember – Zuhören

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15. Dezember

Muhh….

| Richard Wurz | Und das noch

14. Dezember

Mit Liebe …

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3. Adventssonntag

Jedem seine Insel

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12. Dezember

Advent nicht abgesagt

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11. Dezember

Weihnachtsmusik

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10. Dezember

Ein «Lockdown» ist wichtig

| Richard Wurz | Und das noch

9. Dezember

9. Dezember – Wirklich so schlimm?

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8. Dezember

Lichter der dunklen Tage

| Richard Wurz | Und das noch

7. Dezember

Alle Vögel sind schon da….

| Richard Wurz | Und das noch

2. Adventssonntag

Da treffen die zweite Kerze und der St. Nikolaus wieder einmal aufeinander.

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5. Dezember

Bad-hair-day beim Samichlaus

| Richard Wurz | Und das noch

4. Dezember

4. Dezember – Jemandem einen Bären aufbinden.

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3. Dezember

Kleine Engel – kleine Harfe

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2. Dezember

Ein kleiner Nachtrag

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1. Dezember

1. Dezember – Ein stimmungsvoller Auftakt

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1. Adventssonntag

Die Zeitepoche der Vorschriften hat auch ihr Gutes – das «Ellebögle» bekam eine neue Bedeutung.

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Was auch immer ...

… geschehen mag, schon bald können Sie bei uns bereits zum vierten Mal jeden Tag ein Türchen am Adventskalender öffnen.

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En steinige Weg

Da macht man pflichtbewusst Ferien in der Schweiz und stellt fest, dass einem schlichtweg die Sprachkenntnisse fehlen.

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Das Bargeld ist (bald) Geschichte

Nun kann Gross und Klein langsam Abschied nehmen von diesem urtümlichen Zahlungsmittel – dem Bargeld in Form von Noten und Münzen.

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Der Fluss ‒ Ruhe und Bewegung

Die einen brauchen den Blick auf das Meer, anderen genügt der Fluss, um da zu sein und gleichzeitig abwesend.

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Gemeinsam, aber nur bedingt

Der heutige Samstag, der 1. August, ist der Tag der viel versprechenden Worte, der Bratwürste, Bier und Feuerwerk ‒ Nationalfeiertag.

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Ein Kulturerbe bekommt Risse

Der Holzofen für eine Vera Pizza Napoletana ist nicht mehr zwingend ‒ der Elektroofen «Scugnizzonapolitano» ist eine genehmigte Alternative.

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Aufschlussreicher Einblick

Das Homeoffice öffnet neue Fenster mit einem Blick in den privaten Alltag der NutzerInnen.

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... und der Hut bleibt

Vielfach werden sie belächelt, die HutträgerInnen. Doch sie können weiterhin höflich danken und grüssen, während die HandschüttlerInnen nach Lösungen suchen.

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Kultur auf der Wartebank

Das kulturelle Leben muss sich noch in Geduld üben, dafür blühen die Gärten und Balkone und die Frisur stimmt wieder.

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Warten kann auch kreativ sein

Die Massnahmen aufgrund der Pandemie akzeptierte man, aber nach fünf Wochen ist der Geduldsfaden gerissen.

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Ein bisschen Gelassenheit

Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos ‒ aber Abstand genügt nicht, es braucht Anstand, Respekt und Verstand.

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Im innerlichen Zwiespalt

Das vergangene Wochenende hatte es in sich ‒ Tag der Frauen und Tag der Grosseltern. Wohin sollte jetzt Grossvater gehen?

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Ein durchaus edler Gedanke

Die turbulenten Zeiten sind vorbei, nun folgt die Fastenzeit, wie auch immer sie verstanden und ausgelegt wird.

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Sparen ist angesagt

Zurzeit nicht nur in der Politik, sondern überall ist das Sparen gross angesagt.

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Grau ist ein Ausdruck

Sie sollen ein Symbol des Alterns sein, die grau-weissen Haare ‒ das ist an den Haaren herbeigezogen, glaubt man den unermüdlichen ForscherInnen.

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Mensch, Mensch!

Manchmal fragt man sich, was schliesslich bleibt – oder ob der Mensch bereitwillig bereit ist zu vergessen. Doch gibt es Dinge, die nie vergessen werden sollten.

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Kunst ist nicht Kunst

Die Welt der Kunst gilt als offen und fortschrittlich, aber nur bis zur Frage, wer sie umsetzt respektive interpretiert.

| Richard Wurz | Und das noch

Schon satt?

Ta, ta, ta, taaa… ‒ Haben Sie das erkannt?

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Wer weiss, vielleicht

Die Agenda ist sicher schon angereichert mit Terminen, dabei sollten aber die «Tage des …» nicht vergessen gehen.

| Richard Wurz | Und das noch

Danke für Ihre Wertschätzung

Liebe LeserInnen, SponsorInnen und GönnerInnen

| Richard Wurz | Und das noch

24. Dezember

Nun ist es vorbei …

| Richard Wurz | Und das noch

23. Dezember

Heiligabend im HB Zürich

| Richard Wurz | Und das noch

4. Adventssonntag

Nun stehen wir kurz vor Heiligabend und damit Weihnachten und einmal mehr bleibt da der Glaube, dass ein Engel auf Erden kommt.

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21. Dezember

Es war der Tomte

| Richard Wurz | Und das noch

20. Dezember

Ein bisschen Verständnis, bitte

| Richard Wurz | Und das noch

19. Dezember

Gäste im Advent

| Richard Wurz | Und das noch

18. Dezember

Auf der Wanderschaft

| Richard Wurz | Und das noch

17. Dezember

Nun sitze ich vor dem berühmten leeren, weissen Blatt, beziehungsweise vor dem Bildschirm.

| Richard Wurz | Und das noch

16. Dezember

Was denn noch?

| Richard Wurz | Und das noch

3. Adventssonntag

3. Adventssonntag ‒ Auf dass man die Schatten sieht

| Richard Wurz | Und das noch

14. Dezember

14. Dezember – Advent 1979 – 2019

| Richard Wurz | Und das noch

13. Dezember

Es weihnachtet ...

| Richard Wurz | Und das noch

12. Dezember

12. Dezember ‒ Den Frieden und die Freude hatten wir schon. Jetzt fehlt nur noch der Eierkuchen.

| Richard Wurz | Und das noch

11. Dezember

11. Dezember ‒ Macht das der Advent?

| Richard Wurz | Und das noch

10. Dezember

...denn ich verkünde euch grosse Freude.

| Richard Wurz | Und das noch

9. Dezember

Da wurden Erinnerungen wach

| Richard Wurz | Und das noch

2. Adventssonntag

8. Dezember – Friede auf Erden, und den Menschen ein Wohlgefallen.

| Richard Wurz | Und das noch

7. Dezember

Advent – Zeit haben

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6. Dezember

Und er war wieder da

| Richard Wurz | Und das noch

5. Dezember

5. Dezember ‒ Advent, Advent, mir brennt ein Lichtlein durch

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4. Dezember

Reden ist Silber …

| Richard Wurz | Und das noch

3. Dezember

Adventsgedanken

| Richard Wurz | Und das noch

2. Dezember

Die Zeit zum Basteln ist gekommen.

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1. Adventssonntag

Das Lied ist ein Kulturgut.

| Richard Wurz | Und das noch

Nein noch nicht ...

 … aber bald beginnt die Zeit, während der man jeden Tag ein Türchen am Adventskalender öffnen darf. Sind Sie doch auch dieses Jahr bei uns mit dabei.

| Richard Wurz | Und das noch

Recht der Kinder?

Auch Kinder haben Rechte. Doch die Umsetzung ist mühselig und auf politischem Weg nur schwer umsetzbar.

| Richard Wurz | Und das noch

Wie das Amen in der Kirche

Das Warten fordert Zeit und Geduld und letztlich bleibt einem nicht mehr als einzugestehen «So sei es ‒ Amen».

| Richard Wurz | Und das noch

Das ghat scho?

Kennen Sie diesen Ausdruck? Doch was geht tatsächlich und wann geht es eben nicht mehr und wird zuviel?

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Versprechen sind gut ...

Grundsätzlich sind Versprechen so angedacht, dass sie eingehalten werden. Da darf man gespannt sein, was sich im politischen Alltag abspielen wird.

| Richard Wurz | Und das noch

Andere Länder ...

... andere Sitten. Dieses Sprichwort gilt auch heute noch, wie ich kürzlich bei meinem Urlaub in Ungarn feststellen musste.

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Herbst ‒ so schön, ist er da

Die Sommerzeit hat sich verabschiedet, endlich kann man den Herbst-Blues einziehen, sozusagen eine melancholische Auszeit.

| Richard Wurz | Und das noch

Auswandern?

Auswandern im Alter? Haben Sie sich darüber schon einmal Gedanken gemacht?

| Richard Wurz | Und das noch

Eine kreative Zeit

Die Papierunterlagen haben Sie erhalten, jetzt brauchen Sie nur noch einen Kugelschreiber und Sie können streichen, ändern, kumulieren, neue Namen setzen ‒ nur zeichnen dürfen Sie nicht.

| Richard Wurz | Und das noch

Freundlich!

Nun grüssen sie wieder freundlich, die Kinder auf den Fussgängerstreifen.

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Die Kinder sind schuld

Geht es um Einsparungen, dann sind sich Wissenschaft und Politik einig ‒ es sind der Kinder zu viel auf der Welt.

| Richard Wurz | Und das noch

Eine Pause hat ihre Tücken

Sie sind vorgegeben, arbeitsrechtlich sogar vorgeschrieben, ohne dass man gefragt wird, ob man eine Pause will, wann sie stattfinden soll und wie lange sie dauern darf.

| Richard Wurz | Und das noch

Die Lücke

Es gibt Menschen und Organisationen, die sind wahre Meister darin, in Gesetzestexten oder Vereinbarungen Lücken zu finden und diese gnadenlos und ohne Rücksicht auf Verluste zu ihren Gunsten auszunutzen.

| Richard Wurz | Und das noch

Fast, aber doch nicht ganz

Nun erscheint es wieder, das Guiness-Buch der Rekorde und auch dieses Jahr habe ich es nicht zu einem Eintrag geschafft.

| Richard Wurz | Und das noch

Ein bisschen melancholisch

Die Ferienzeit geht zu Ende und es sind nur gerade sechs Ansichtskarten eingetroffen ‒ das macht einem nachdenklich.

| Richard Wurz | Und das noch

Tradition?

Hat dieses Wort für Sie eine Bedeutung oder halten Sie es nicht so mit Traditionen?

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Gehen ...

Die Kleinkinder lernen aus Neugierde das Gehen, dann kommt die Zeit der Notwendigkeit des Gehens und dann macht das Gehen plötzlich Mühe.

| Richard Wurz | Und das noch

Zwischen Tun und Lassen

Es gibt Leute in meinem Umfeld die behaupten von mir, ich sei ein Workaholic. Darunter versteht man Menschen, die immerzu arbeiten und nie zur Ruhe kommen.

| Richard Wurz | Und das noch

Missbrauch der Ferienzeit

Die Grossen wissen es schon längst aus Erfahrung ‒ nur drängeln sie auch die Kleinen in ihr Schema.

| Richard Wurz | Und das noch

Endlich Pause?

Die sommerliche Ferienzeit hat es in sich, verspricht sie doch so eine Art Ruhezeit von dem jährlichen Geschehen.

| Richard Wurz | Und das noch

Flügel

Es gibt da ein berühmtes Zitat von Johann Wolfgang von Goethe: «Zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel.»

| Richard Wurz | Und das noch

…und nach dem Gerede?

Nun weiss frau und mann, was fehlt, während die Gegenseite es versteht, alles ein bisschen zu beschönigen ‒ die Gleichstellung der Frau.

| Richard Wurz | Und das noch

Frauenstreik

Das musste ja kommen, wird wohl jetzt der eine oder andere LeserIn so im Stillen bei sich denken. Aber keine Angst, ich werde mich möglichst hüten, moralisierend oder wertend zu schreiben.

| Richard Wurz | Und das noch

Seien Sie umgänglicher

Die direkten Worte vermögen vielleicht Klarheit schaffen ‒ etwas ausschweifender geht es auch. Nutzen Sie die Wahl der Worte, die Sympathien zu Ihnen steigern sich.

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Natürlicher Vorteil

Diese zwei Worte geisterten in der letzten Woche durch die Presse und lösten wohl nicht nur bei mir ein Kopfschütteln aus.

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Was für ein Tag?!

Die einen müssen, die anderen wollen und wieder andere haben frei, andere demonstrieren, damit ein Arbeiten mit dem Menschen im Mittelpunkt möglich ist.

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Seelenheil 2019

Die Ostertage würden sich doch eigentlich ideal eignen, um über sein eigenes Seelenheil einmal etwas zu sinnieren.

| Richard Wurz | Und das noch

Musik versus Sport

Was liegt ihnen werte Leserschaft näher? Die Musik oder der Sport? Mussten Sie sich als Kind auch für das eine oder andere entscheiden?

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Einkaufen für den Abfall

Solange rund 50 Prozent aller Lebensmittel weggeworfen werden, sollte es frau und mann verboten sein über die Preise zu klagen.

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Wer bin ich?

Genealogie, sprich Ahnenforschung geht in der heutigen Zeit ganz moderne Wege und dabei kann man seine Ahnen auf der ganzen Welt und bis weit in die Vergangenheit aufspüren.

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Ver-Schlafen ... bitte nicht

Kaum aus dem Winterschlaf erwacht, muss man sich den Frühlings-Gepflogenheiten widmen und dazu gehört natürlich … ja, was denn?

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Frühling?

Haben Sie sie auch genossen, die ersten frühlingshaften Tage, die wir gerade hinter uns haben?

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Versprochen oder auch nicht

Also wenn Sie mittun … dann wird alles zum Besseren gewendet und Sie werden glücklich sein.

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Es war einmal...

...ein Märchen in welchem das Gute über das Böse siegte.

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Ein besonderer Tag

Es betrifft den 7. Februar, denn da feiert eine illustre Schar von Menschen mit dem Namen Richard ihren Namenstag.

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Eine eigene Meinung...

...zu haben ist zwar ein gutes Recht und steht einem in der Schweiz auch zu, aber nicht unter jeder Bedingung.

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Ein volksnaher Entscheid

Einzelne PolitikerInnen bestimmen nun selbst, wohin sie ihre Kirchensteuer senden, denn in der Kirche wollen sie verbleiben.

| Richard Wurz | Und das noch

Quer denken

Denken sie manchmal quer – sprich gegen den Strich oder die übliche Meinung?

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Ihre Wertschätzung ... danke

Werte LeserInnen, SponsorInnen und GönnerInnen

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Es bleibt so viel Zeit

Eine Zeitspanne ist wohl schon vorbei, aber es verbleiben im laufenden Jahr noch mehr als eine halbe Million Minuten.

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24. Dezember

Endlich...

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23. Dezember

23. Dezember ‒ «Soll ich oder besser nicht?»

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20. Dezember

Wunschzettel

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22. Dezember

22. Dezember ‒ De Hirt

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21. Dezember

Liebe VerkäuferInnen

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19. Dezember

Mohamed

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18. Dezember

Schon besorgt?

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17. Dezember

Stolz ein Esel zu sein

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3. Adventssonntag

Lichterglanz

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15. Dezember

Ausser man tut es …

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14. Dezember

Winterpoesie

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13. Dezember

Vom Warten … zwischen Zuckerteig und Kuchenblech

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12. Dezember

Die Hälfte ist geschafft

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11. Dezember

Alle Jahre redeiwieder ...

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10. Dezember

Süsse Verführung

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2. Adventssonntag

Man(n) hat's verdient

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8. Dezember

«Tauet, Himmel, den Gerechten, Wolken, regnet ihn herab.»

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7. Dezember

Schlesische Weihnachtszeit

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6. Dezember

Lieber Samichlaus, sei herzlich willkommen.

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5. Dezember

Mit Laternen auf dem Weg durch den Advent.

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4. Dezember

Sehnsucht

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3. Dezember

Advent – Ankunft – Arrival

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1. Adventssonntag

Wie lange noch?

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1. Dezember

Gemeinsam durch die Adventszeit

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Eigenverantwortung

Das mit der Selbstbestimmung haben wir glücklicherweise hinter uns, so dass wieder zur Wahrnehmung der Verantwortung für sich gerufen werden kann.

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Armut?

Ja, sie ist wieder da, die Zeit in der tagtäglich Bettelbriefe ins Haus flattern und man die Missstände und vor allem Armut auf der ganzen Welt vor die Augen geführt bekommt.

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Ausser Spesen ...

…nichts gewesen. Diese vielzitierte Aussage hat je nach Blickwinkel eine andere Bedeutung respektive Auswirkung.

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Lesen?

Kürzlich liess mich die Meldung, dass Mickey Mouse seinen 90ten Geburtstag feiern könne mehr als nur einmal aufhorchen.

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Nach Black der Single

Der Detailhandel pusht das Kaufverhalten und fördert sich selbst, wohin auch immer.

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Ausgedient

Wann hat etwas ausgedient, seinen Dienst verrichtet und muss ersetzt werden? Haben Sie sich das auch schon einmal gefragt?

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Mögen Sie Fisch?

Lässt man die weltweite Fischereipolitik ausser acht, dann ist so ein gut zubereitetes Fischessen schon was Spezielles ‒ finden Sie nicht auch?

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Der Ruf der Berge

Kennen Sie das auch, dass Sie sich von der Bergwelt magisch angezogen fühlen?

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Das muss jetzt sein

Nun werden die Schweine ans Messer geliefert und die nichtveganen Feinschmecker nehmen Reissaus, denn es ist Metzgete-Zeit.

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Phänomen «Eichhörnchen»

Die Tage werden kürzer, der Wind kälter und der Herbst hält definitiv Einzug in unserem Land! Jetzt kann auch wieder regelmässig das Phänomen «Eichhörnchen» beobachtet werden.

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Der Verlauf der Objekte

In Bremgarten gibt es viele unterschiedliche Märkte, da drängt sich doch der Gedanke auf, ein Martwochenende «Spezial» zu machen.

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Das Chaos motiviert

Bei den Kunstschaffenden im Atelier ist es Kreativität, bei uns in der Wohnung Unordnung.

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Kunst?

Wann ist Kunst eigentlicht wirklich Kunst? Haben Sie sich das auch schon einmal gefragt, werteR LeserIn?

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Fordern Sie ruhig mit

Die Schweizer Strassen sollen breiter werden, denn die Sicherheit der VerkehrsteilnehmerInnen ist auf das Massivste gefährdet.

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Jugend heute

Wie ist sie denn eigentlich wirklich die Jugend von heute? Nur digital oder ist da vielleicht doch noch etwas mehr?

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Die Zeit der Rekorde

Die Rede ist nicht vom Sport, sondern vom Wetter ‒ der Tourismus blüht, die Landwirtschaft kämpft und die PolitikerInnen schwatzen weiter munter drauf los.

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Bin dann mal weg!

Einfach mal neu und von ganz Vorne beginnen kann durchaus seinen Reiz haben.

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Entschuldigung liegt im Trend

Was einst zum Anstand gehörte, wird nun bewusst eingesetzt, damit man vorher einfach drauf los reden und schreiben kann.

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Zufriedenheit

Wann ist der Mensch zufrieden?

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Halbvoll oder Halbleer

Es ist ein Abschiednehmen von den unlauteren Versprechungen und optimistischen Zielsetzungen, von denen man weiss, dass sie nie erreicht werden.

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Sommerbrise

Nun ist er endlich da, der Sommer, lange ersehnt und für ein ganzes Leben mit positiven Erinnerungen verknüpft.

| Richard Wurz | Und das noch

Der Ball bleibt rund

Soviel wie in den nächsten vier Wochen wird nie mehr diskutiert und alle wissen alles besser ‒ es ist Fussball-Weltmeisterschaft.

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Gleichgültigkeit

Jetzt sieht man sie überall wieder! Die Gitterbehälter an den Strassenrändern, aufgestellt von den Landwirten.

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Alles leere Worte

Soviel Wirkungsvolles zugunsten der Gesellschaft bewegt sich nicht, aber reden können sie, die PolitikerInnen.

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Händedruck

Was kann ein Händedruck zwischen zwei Menschen tatsächlich auslösen?

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Er weckt die Geister

Nun ist er eingetroffen, der Frühling mit seinen Sonnenstrahlen und spendet Licht und Freude.

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Verlorene Zeit?

Das mit der Zeit ist so eine Sache. Die einen wissen nicht was damit anzufangen und den anderen läuft sie dauernd davon.

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Auch Ihre Tage kommen

Je nach Wohn- und Arbeitsort haben Sie mehr oder weniger Feier-, Gedenk- und Ereignistage in Aussicht.

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Unsere Zukunft?

Kinder, so sagt man, sind unsere Zukunft. Doch wie wird mit ihnen umgegangen?

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Nur keine Panik

Jetzt heisst es alles schön der Reihe nach ‒ Karwoche, Osterhase, Ostermarkt und dazwischen die Steuererklärung.

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Wundertüte

Manchmal ist das Leben eine echte Wundertüte und man staunt darüber, was sich denn so alles darin findet.

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Den Tag haben sie überlebt

Die Männer können wieder aufatmen ‒ der Tag der Frauen mit ihren unmöglichen Forderungen ist vorbei.

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Investitionen ins Kind

Sparen bei der Bildung macht uns nicht nur der Kanton vor, sondern hat auch bei den Eltern immer mehr System.

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Los ist nicht einfach los

Drei Buchstaben ‒ in vielen Wortzusammenhänge zu finden mit unzähligen Interpretationsmöglichkeiten.

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Bildung auf Pump

Der Kanton Aargau ist bekannt dafür, dass er Stipendien an Studierende sehr restriktiv vergibt. Mit dem neuen Stipendiengesetz soll sich dies noch einmal verschärfen.

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Eine fragwürdige Forderung

Economiesuisse weiss, wohin die Reise der Wirtschaft gehen soll ‒ das Bildungssystem hat sich danach zu richten.

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Künstliche Intelligenz

Computer sind intelligent und lernfähig. Dies liest und hört man praktisch täglich.

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Homeoffice ‒ nichts Neues

Aber es braucht einmal mehr einen Gerichtsentscheid, damit wieder einmal darüber nachgedacht wird.

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Abspecken

Das Jahr 2018 ist noch keinen Monat alt, aber den Begriff «abspecken» würde ich jetzt schon als Unwort des Jahres vorschlagen.

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Ein Druckmittel nach Bedarf

Der alte Spruch «Wer A sagt, muss B sagen» wird vielfach falsch verstanden oder gar missbraucht.

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Kundenbindung

Es gibt die unterschiedlichsten Strategien, um seine Kundschaft an sich zu binden, doch wie kann man sich dagegen wehren?

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Einfach Weile haben

Das 2017 war ja nicht so schlecht, so kann das 2018 zu Gunsten oder zu Lasten aller so umgesetzt werden.

| Richard Wurz | Und das noch

4. Adventssonntag

Nun ist es endlich soweit, das letzte Türchen kann geöffnet werden.

| Richard Wurz | Und das noch

23. Dezember

Morgen kommt der Weihnachtsmann!

| Richard Wurz | Und das noch

22. Dezember

Haben Sie gut geschlafen?

| Richard Wurz | Und das noch

21. Dezember

Liebes Christkind es tut mir leid, aber ich fürchte ich muss dich auch dieses Jahr enttäuschen.

| Richard Wurz | Und das noch

20. Dezember

Nun geht der Blick immer öfters gegen den Himmel.

| Richard Wurz | Und das noch

19. Dezember

Die Kultur des Schweigens.

| Richard Wurz | Und das noch

18. Dezember

Liebes Christkind, Du musst mir helfen.

| Richard Wurz | Und das noch

Für Sie und mit Ihnen

Unsere Plattform gibt dem Freiamt ein Gesicht, hat Hintergrund und ist Programm.

| Richard Wurz | Und das noch

3. Adventssonntag

Vielfach bleibt nur noch das Kerzenlicht.

| Richard Wurz | Und das noch

16. Dezember

Einsam und alleine treibt ein Holz durch das Wasser und sucht sich seinen Weg.

| Richard Wurz | Und das noch

15. Dezember

Ein wunderbares Schild empfängt uns heute.

| Richard Wurz | Und das noch

14. Dezember

Ein filigranes Bild präsentieren wir Ihnen heute werte Leserschaft.

| Richard Wurz | Und das noch

13. Dezember

Die heilige Lucia verbindet kirchlich über die Grenzen hinweg.

| Richard Wurz | Und das noch

12. Dezember

Liebes Christkind, ich beneide Dich ein bisschen …

| Richard Wurz | Und das noch

11. Dezember

Was ist echt und was ist nur eine Spiegelung?

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2. Adventssonntag

Nicht immer ist es einfach, sich eine eigene Meinung zu bilden.

| Richard Wurz | Und das noch

9. Dezember

Geschenke sind ein Muss in dieser Zeit … aber was?

| Richard Wurz | Und das noch

8. Dezember

In den Sternen steht es geschrieben.

| Richard Wurz | Und das noch

7. Dezember

Eine Liebeserklärung an den Weihnachtsmarkt.

| Richard Wurz | Und das noch

6. Dezember

Heute hat es ein besonderer Mann richtig streng.

| Richard Wurz | Und das noch

5. Dezember

Was wäre die Adventszeit wohl ohne Musik?

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4. Dezember

Dieser Tag ist traditionell der heiligen Barbara gewidmet.

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1. Adventssonntag

Zwischen Einkauf und Besinnung ‒ der erste Adventssonntag und 3. Dezember hat es so in sich.

| Richard Wurz | Und das noch

2. Dezember

Nun hat das lange Warten begonnen, bis endlich...

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1. Dezember

Endlich ist es soweit, die Kinder können es kaum erwarten.

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Kleingedrucktes

Sind Sie werteR LeserIn auch schon über das Kleingedruckte gestolpert?

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Züchtigung erlaubt

Das Gesetz verbietet die Körperstrafe, nur gegenüber dem eigenen Kind nicht.

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Starke Frauen

Nein, das wird kein feministischer Querdenker, und ich will schon gar nicht behaupten,

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Herbstnebel

Seit Anfang Oktober begleiten sie mich wieder fast täglich auf meinen Spazierwegen, die Nebelschwaden entlang der Bünz.

| Richard Wurz | Und das noch

Endlich ...

… kommt in diesem unserem Lande bezüglich Staatshaushalt die Wahrheit ans Licht.

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Auf Anfang

Alles auf Anfang, wenn das tatsächlich möglich wäre, was würden wir denn ändern?

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Lebenslang

Für die einen eine Wohltat, für andere eine Qual und vielfach sehr irritierend.

| Richard Wurz | Und das noch

Doch eine Insel

Was ist los in der politischen Landschaft Europas im aktuellen Wahlherbst?

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Wohlstand

Bekanntermassen leben wir in der in der Schweiz in einer sogenannten Wohlstandsgesellschaft.

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Freiwillig?

Bitte erlauben Sie mir die persönliche Frage: Engagieren Sie sich freiwillig?

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Sozusagen am Ende

Ob Burn, Bore oder Brown ‒ out ist der Mensch auf jeden Fall.

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Tun und nicht lassen

Es steht mir nicht zu diese Frage zu stellen, aber ich wage es trotzdem:

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Sprachverlust

Über die Schule und vielmehr den Inhalt, welche die Schule vermitteln soll, darüber wird immer wieder hart diskutiert.

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Beste Freunde

Der beste Freund des Menschen ist bekanntlich der Hund.

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Sport ist und bleibt

Er soll sowohl für den Körper, den Geist und die Seele gesund sein.

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Balanceakt

In meinen Ferien bin ich mir wieder einmal bewusst geworden, welchen Balanceakt der eine oder andere bei seiner Arbeit vollbringen muss.

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Geknechtet

Einer Generation entstammend, die noch ohne Computer und Handys aufgewachsen ist ...

| Richard Wurz | Und das noch

Da kommt was auf uns zu

Die Reisenden glauben es nicht, die Daheimgebliebenen wissen es nicht.

| Richard Wurz | Und das noch

Freiraum

JedeR braucht seinen Freiraum oder seine Insel, wie es in einem entsprechenden Schlager von Peter Reber heisst.

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Alles-Richtig-MacherIn

Das Streben nach dem Paradies der Perfektion und Makellosigkeit ist ein so langweiliges Leben ...

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Einmal Foto bitte?

Die digitale Revolution bringt es mit sich ‒ inzwischen hat man überall und jederzeit einen Fotoapparat bei sich.

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Der Name soll′s machen

Es war schon immer von Bedeutung ‒ Name und Herkunft.

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Wahlheimat

In den vergangenen Wochen haben wir uns auf freiamtplus ausführlich mit dem Thema Heimat beschäftigt.

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Anpassung – wie weit?

Das passende Format oder genügend Format zu haben, ist nicht immer eine einfache Sache.

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Vom König zum Diener

Das gehört in die Geschichtsbücher, dass der Kunde König ist.

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Jugendlohn

Da sind wir Eltern vielfach überfordert, wenn ...

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Nicht ohne Dich

Die Statistik macht es deutlich ‒ Frau und Herr Schweizer brauchen ein Haustier.

| Richard Wurz | Und das noch

Heikel

Es sei mir an dieser Stelle erlaubt, Ihnen werter LeserIn die Frage zu stellen, ob Sie denn heikel sind?

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Gedanken zum Muttertag

Geschätzter Leser, dieser Text ist wohl vorwiegend den Frauen, sprich Müttern gewidmet, aber ...

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Blindflug

Ein wunderbareres Wort, das mir als Schreibende einen grossen Interpretationsspielraum lässt.

| Richard Wurz | Und das noch

Was ist geblieben?

Die Männer sagten Ja zum Frauenstimmrecht vor 46 Jahren, aber in vielem blieb es bei diesem Bekenntnis.

| Richard Wurz | Und das noch

Ungeschminkt

Bei diesem Titel handelt es sich um ein Thema, von dem sich in erster Linie die Leserinnen unter Ihnen angesprochen fühlen werden.

| Richard Wurz | Und das noch

Schokoladen- Jahr

Früher, als ich noch an den Osterhasen glaubte, waren für uns Kinder die Osternester versteckt …

| Richard Wurz | Und das noch

Briefwechsel

Es sei mir an dieser Stelle einmal die ketzerische Frage erlaubt, werter Leser, werte Leserin, wann Sie das letzte Mal einen Brief von Hand geschrieben haben.

| Richard Wurz | Und das noch

Wer hat’s erfunden?

Die Zeit in sich gibt schon immer wieder Anlass zu Diskussionen. Der Wechsel von der Winter- zur Sommerzeit belebt das Gespräch in Bezug auf die Zeit aber jeden Frühling.

| Richard Wurz | Und das noch

Ein erster Schritt

Wir haben uns Raum zum Atmen gegeben, nun sind wir wieder da und wollen mit unserer Homepage mit Ihnen in Kontakt bleiben … machen Sie mit.

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